Presseschau 7: Bericht über einen meiner Infostände

Der (vorerst) letzte Bericht des Hinterländer Anzeigers (HA) über meinen Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl in Gladenbach ist erschienen. Vergangenen Donnerstag besuchte HA-Redakteur Michael Tietz mein Team und mich am Infostand auf dem Marktplatz. Daraus enstand ein Bericht für die Rubrik „60 Minuten Wahlkampf“. Den Original-Artikel finden Sie auf der Internetseite mittelhessen.de hinter der Bezahlschranke. Einige Passagen können Sie hier nachlesen.

Präsenz zeigen trotz Corona

An der Effektivität von Infoständen wird ja hin und wieder gezweifelt. Ja, es ist nicht immer einfach, dort mit Bürger*innen ins Gespräch zu kommen. Aber mir war und ist wichtig, trotz der widrigen Umstände für Sie „da draußen“ ansprechbar und vor Ort zu sein. Wenn ich kommenden Samstag (31.10.) um 16 Uhr die Standmaterialien zusammenpacke, werde ich insgesamt 13 Infostände ausgerichtet haben. Ich hätte Ihnen liebend gerne auch andere Formate zum Austausch und zur Information angeboten. Leider hat die Pandemie Ortsspaziergänge, Info-Abende in den Stadtteilen, öffentliche Podiumsdiskussionen und auch meine Bushaltestellen-Aktion zunichte gemacht. Sei’s drum… Abgesehen vom Haustürwahlkampf – der wegen Corona auf der Zielgeraden ebenfalls sehr reduziert stattfinden muss – erscheinen mir die Infostände noch als das geeignetste Mittel, um mit Ihnen im richtigen Leben ins Gespräch zu kommen.

Am Infostand ist Zeit für Zukunftsthemen

[…] Neben digitalen Plattformen (Homepage, Facebook, Instagram) und dem Haustürwahlkampf setzt Gregor Hofmeyer vor allem auf seine 13 Infostände in Gladenbach und Weidenhausen. „Präsenz ist wichtig, dort kann man viel leichter Abstand halten – und es kommen nicht so viele Menschen auf einmal zusammen“, erzählt der Kernstädter.

Mindestens zwei Wahlkampfhelfer stehen ihm bei jedem Infostand mit Rat und Tat zur Seite. Sie verteilen auf dem Marktplatz oder vor großen Einkaufsmärkten die Flyer und Bleistifte von Hofmeyer, erinnern an den Wahltermin am 1. November und laden zum persönlichen Gespräch mit dem Kandidaten ein. „Ich bekomme viel Unterstützung und bin allen sehr dankbar, die mitmachen“, lobt der Diplom-Journalist.

In den Gesprächen mit Passanten macht er schnell deutlich: „Ich greife Zukunftsthemen auf, die bisher eher stiefmütterlich in Gladenbach behandelt wurden.“ Als Beispiele nennt Hofmeyer den Umwelt- und Klimaschutz, die kommunale Verkehrswende und die Bürgerbeteiligung. Aber auch viele aktuelle Gladenbacher Themen werden diskutiert: die fehlenden Betreuungsplätze in den Kindergärten, der Verkehr in der Innenstadt, die angestrebte Modernisierung des Freibads in Weidenhausen, die geplanten Windparks im Stadtgebiet oder die Fahrrad-Mobilität.

Mein Ziel für den 1. November: Stichwahl am 22. November

Als ein Bürger sich besorgt über den drohenden Ärztenotstand in der Stadt äußert, kann ihm Hofmeyer zwar kein Allheilmittel präsentieren – aber zumindest einen Lösungsansatz der Kommunalpolitiker aufzeigen: „Wir haben den ersten wichtigen Schritt gemacht, einen runden Tisch zur ärztlichen Versorgung gegründet und führen nun Gespräche mit den zuständigen Vertretern des Landkreises und der Kassenärztlichen Vereinigung.“ In den Diskussionen geht es auch um ein von den Grünen angestrebtes kommunales medizinisches Versorgungszentrum. […]

„Wo sehen Sie Ihre Chance bei der Wahl?“, will ein Gladenbacher von Hofmeyer wissen. Der antwortet prompt: „In der Stichwahl am 22. November gegen den amtierenden Bürgermeister. Und dann schau’n wir mal.“

Hinterländer Anzeiger v. 26.10.2020, Seite 11

„Gladenbach kann’s“ – dafür stehe ich

Damit das gelingt, benötige ich Ihre Unterstützung – Ihre Stimme am 1. November! Ob Kitaplätze, gutes Wohnen und Leben, eine lebendige Stadt oder mehr Augenmerk auf Mensch und Natur: Gladenbach kann’s – dafür stehe ich als Ihr künftiger Bürgermeister von Gladenbach. Ich würde mich freuen, wenn Sie das auch so sehen…

Falls Sie noch etwas wissen möchten, bevor Sie Ihre Stimme abgeben: Hier steht, wie Sie mich erreichen können.

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